20.06.2010 - Forschungsprojekt abgeschlossen

Das vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) durchge... [weiterlesen]



25.11.2009 - Erster Workshop durchgeführt

Am 19.10.2009 fand im Fraunhofer IML, Dortmund, der erste repac-Workshop stat... [weiterlesen]



26.09.2009 - Veröffentlichung in Logistik für Unternehmen

Um das durch das Forschungsprojekt erworbene Wissen der Öffentlichkeit z... [weiterlesen]



24.07.2009 - repac-Workshop

Im Rahmen eines ersten Projektworkshops am 19. Oktober 2009 wird das Fraunhof... [weiterlesen]



15.06.2009 - Online !
Die Webseite von repac ist online und informiert Sie ab jetzt über den aktu... [weiterlesen]


Projektinformationen
Nahezu jedes produzierende und handelnde Unternehmen ist mit der Aufgabe konfrontiert, seine Waren zu verpa- cken, um einen sicheren Transport zum Kunden zu ge- währleisten. Hierfür müssen Unternehmen entscheiden, wie viele Verpackungsvarianten mit welchen Abmes- sungen eingesetzt werden sollen.

Diese Entscheidung wird durch eine immer stärkere Diversifizierung der Sortimente, sowie dem Trend zu immer kleineren (atomisierten) Sendungen zunehmend komplex. Als direkte Folge dieser Entwicklung sind in verschiedenen Industrieprojekten Volumenverluste in Transport-, Umschlag und Lagerprozessen identifiziert worden.


Das Problem, mit dem Unternehmen bei der Optimie- rung ihrer Verpackungsspektren konfrontiert werden, ist der inherente Zielkonflikt: Eine große Anzahl verschie- dener Verpackungslösungen reduziert einerseits Volu- menverluste mittels einer guten Abstimmung zwischen Verpackungen und Artikeln. Andererseits erhöht sich jedoch die Komplexität ihrer Logistik und verursacht hohe Anschaffungs-, Kapitalbindungs- und Lagerkosten für die Verpackungsvarianten.


repac
Zur Lösung dieses Konfliktes sollen innerhalb des Forschungsvorhabens »repac« (reduced packaging assortment costs)  Verfahren und Bewertungsmethoden entwickelt werden, die eine transparente Modellierung des Problems sowie aller wirtschaftlichen Komponenten erlauben.  Erst so wird es möglich, ein optimales Verpackungsspektrum zu identifizieren. Neben der Erarbeitung eines Modells und seiner Parameter, steht die Anfertigung eines Demonstrators im Mittelpunkt, mit dessen Hilfe die bisher vornehmlich händische Auswahl und Entwicklung eines Verpackungsspektrums automatisiert wird und dadurch vollkommen neue Möglichkeiten der Lösungsfindung bietet. Hierbei helfen die Erfahrungen aus vergangenen Forschungsprojekten, die bereits in die Entwicklung der bekannten UNIT-Programmgruppe mit einflossen.

 

 

 

Gefördert wird das Forschungsprojekt durch den Projektträger Jülich.

 

 Bei Interesse an dem Projekt sowie bei Fragen und Anregungen kontaktieren sie uns entweder mittels des Kontaktformulars dieser Seite oder über unsere Email-Adresse.